Pyrenäen 2016 - Das Reisetagebuch

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Lord Helmchen
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Re: Pyrenäen 2016 - Das Reisetagebuch

Beitrag von Lord Helmchen » Mi 10. Aug 2016, 09:09

Sehr schön geschrieben...macht Lust...einfach jetzt und Heute...LOS ZU FAHREN :43:
Viele Bikergrüße und immer eine HANDBREIT Asphalt (oder ÄHNLICHES) unter den Reifen

Lord Helmchen

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Rhöntourer
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Re: Pyrenäen 2016 - Das Reisetagebuch

Beitrag von Rhöntourer » Mi 10. Aug 2016, 20:15

Was hält euch davon ab.....hopp..... :55:

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Rhöntourer
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Re: Pyrenäen 2016 - Das Reisetagebuch

Beitrag von Rhöntourer » Mi 10. Aug 2016, 20:24

01.07.2016 - Andorra - Ein neues Land auf der Liste

Nachdem ich die halbe Nacht einerseits das Gespräch zweier Spanierinnen auf dem Nachbarbalkon belauschen durfte -vermutlich Beziehungsstress- und andererseits den zotigen Witzen der lauthalsigen Spanier lauschte die am Pool saßen, schien die Sonne ins Zimmer und ich packte noch schnell eine neue Planung für den heutigen Tag auf das Navi, lohnenswert wie sich herausstellen sollte. Schnell war wieder alles gepackt und auf dem Tiger verstaut als wir feststellen, dass das Hotel motorradfreundlich ist und der Organisation Mototurismo angehört. Davon zeugen in der Tiefgarage ein Waschplatz sowie Werkzeug und Pflegemittel. An der Rezeption gibt es einen Ordner mit Tipps für Touren und Werkstätten in der Umgebung. Komisch, ist uns bei Einchecken gar nicht aufgefallen. Daran war vermutlich akute Unterhopfung gestern Abend schuld. Also dann auschecken und weiter geht’s…Ziel Andorra. In Tremp noch einen Kontrollblick in die Karte, einen Rechtsschwenk vollführt und der am morgen geplanten Route nach. Nach dem Durchfahren von Olivenhainen treffen wir auf die wirklich einmalige schöne Straße L-511 ohne Verkehr aber dafür mit herrlichen Ausblicken und 30 KM Kurve an Kurve; auf dem Weg nach Coll de Nargo hat uns die Sierra de Carrasquers in ihrem Bann gezogen. Nach 20 KM merke ich, dass wir ohne Frühstück, Kaffee und Wasser gestartet sind, die Strecke durch das Tal des Riu de Valldarques fordert die volle Konzentration. Also erstmal einen Kaffee und ein Stückchen aus der örtlichen Bäckerei eingeworfen und erneut den Weg Richtung La seu d'Urgell und das Val de Segre eingeschlagen. La Seu ist das Zentrum des Kanusports in Spanien und auf dem Segre wurden während der Olympischen Spiele von Barcelona die Kanuwettbewerbe ausgetragen. Die nächsten Kilometer sind wenig spannend und bringen uns nach Puigcerda, dem Übergang nach Frankreich. Eigentlich wollten wir in Spanien noch einen leckeren Cortado genießen, aber eh wir uns versahen waren wir wieder in Frankreich. Der Aufstieg zum 1.915 Meter hohen Col de Puymorens ist durch den großzügigen Ausbau der Strecke schnell erledigt und kurz hinter dem Pass entscheide ich mich einen Schlenker nach rechts um noch ein paar Kurven und Kehren mitzunehmen. Gestärkt mit einem Kaffee wurde jetzt der Aufstieg nach Andorra in Angriff genommen. Nach dem Grenzübergang windet sich die Strasse über den Port d'Envalira, mit 2408 Metern aus meiner Sicht den höchsten Punkt den ich jemals überquert habe, dessen Scheitel mit sage und schreibe 3 Tankstellen gekrönt wird. Nicht die einzigen wie wir beim Abstieg und der weiteren Annäherung an Andorra La Vella feststellen dürfen, Tankstellen gibt es in Andorra reichlich. Das Hotel ist nicht ganz einfach zu finden, liegt aber genial zentral und ist trotzdem relativ ruhig. Nach einer Dusche stürzen wir uns ins Getümmel, Andorra ist dank Steuerfreiheit ein Tummelplatz von Geschäften mit Waren die anderen lieb und vor allem teuer sind. Nach einer anstrengenden Shoppingtour, die allerdings dank fehlender Gepäckkapazitäten recht günstig bleibt, geht es um 21:30 zum Essen, irgendwie hat sich die spanische Mentalität jetzt festgesetzt. Mit dem "Restaurant 120" hatten wir ein wirklich tolles Lokal gefunden in dem uns ein hervorragendes Rindersteak bzw. -filet serviert wurde. Bevor es zu Bett ging, wurde das Essen und der Abend in einem Innenhof vor dem Hotel noch mit einem Brandy und einer Zigarre gekrönt. Jetzt aber in die Heia und Buenos Notches. So der Plan….

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Re: Pyrenäen 2016 - Das Reisetagebuch

Beitrag von Rhöntourer » Mi 10. Aug 2016, 20:43

02.07.2016 - Tanken über und fahren unter Woken


Die geniale zentrale Lage des Hotels war gut und es war komischerweise relativ ruhig, bis…ja bis die Müllabfuhr Andorras meinte die frische Kühle der Nacht zum arbeiten zu nutzen. Ab 0 Uhr haben die erst den Restmüll und dann das Altpapier abgeholt. Oh man, wie lange kann man eigentlich so ein paar Mülltonnen leeren? Bevor ich dann mit ordentlich Wut im Bauch auf die Strasse gerannt wäre um denen erst zu zeigen wie man eine Mülltonne leert und anschließend den Müllwagen im nächsten Fluss zu versenken, haben wir doch die Fenster geschlossen; naja. Der Tag startete wieder mit stahlblauem Himmel und angenehmen 20 Grad, also den Tiger gepackt und erneut den Port d'Envalira angesteuert, schließlich mussten wir ja noch Tanken und das zum ersten mal in 2.400 Meter Höhe. Unterhalb des Passes haben wir übrigens die einzige Tankstelle gesehen, die in einer geschlossenen Halle mit 3 Ein- und Ausfahrten und mind. 20 Zapfsäulen steht. In dem Ort am Pas de la Casa, einem ziemlich hässlichen Retortenstädtchen, der im Winter den Skifahrern und an den Wochenenden den Einkaufstouristen aus Frankreich dient wurden noch zwei Cortado geschlürft. Angesichts der Menschenmassen, die hier steuerfreien Alkohol, Zigaretten und Zucker in irrsinnigen Mengen einkaufen, wurde dieser schnell herunter gestürzt und es ging schnell weiter. Bei der Abfahrt vom Pass hatte sich ein toller Blick ins Tal ergeben in dem eine große Wolke lag….große Wolke und Tal…sch… durch die Wolke muss man durch und im Tal weiter darunter durch, nix mit Sonne. So war es auch, die nächsten 1000 Höhenmeter waren ein kompletter Blindflug, der sich nur durch die einzige aber wirkungsvolle Orientierungsmöglichkeit, der Blechlawine die sich den Berg hinaufquält….Stoßstange an Stoßstange.. Bewältigen ließ. In Ax-les-Thermes wurde erstmal der aufkommende Hunger mit einem Baguette bekämpft. Die steigende Temperatur versprach ein wenig Hoffnung, welche sich aber bei der Weiterfahrt spätestens am Col de Chiula wieder erledigte und so ging es bei Nebel und Nieselregen, gepaart mit Wind Richtung in unseres ursprünglichen Ausgangspunktes Moux. Einige, angesichts des Wetters lustlos gefahrene Kilometer und Kaffee später erreichten kamen wir wieder in den Corbieres an und mit dem Erreichen der Montagne d'Alaric wurde das Wetter zunehmend besser, ein wenig windig aber wärmer. Bevor wir wieder das Maison Laz Clauzes erreichten, waren aber nochmal alle Sinne gefordert. Während die Strasse eine gewisse Aufmerksamkeit einforderte, bekamen die Augen einen tollen Anblick geboten. Die Hügel waren dicht mit leuchtend gelb blühendem Ginster bewachsen und dazu mischte sich in der Nase der Duft aus wildem Fenchel und Thymian. Einfach fantastisch. Im Maison angekommen folgte erstmal ein Bier, Schwätzchen mit den anderen Gästen, Bea und Lars aus Münster hatten wir schon vor 2 Wochen kennengelernt, waren auch wieder da. Zu unserer großen Enttäuschung verfügen unsere Wirtsleute Susanne und Holger über keinen Fernseher, also ging es mit allen Anwesenden in die kleine Bar des Ortes um dem Abschied der italienischen Mannschaft beizuwohnen;-)

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Re: Pyrenäen 2016 - Das Reisetagebuch

Beitrag von Rhöntourer » So 14. Aug 2016, 12:48

03.07.2016 - Ritter und andere blöde Hunde

So, die große Tour ist zunächst mal vorüber, Zeit um ein wenig zu Chillen. Der Sonntag wurde deshalb zunächst mal zum Ausschlafen genutzt, was angesichts der Vogel- und Insektenvielfalt und der damit verbundenen Geräuschkulisse nicht ganz einfach ist. Nach einem kleinen Frühstück und dem obligatorischen Verweilen mit Kaffee unter den Maulbeerbäumen, Schwätzchen mit den anderen ging der Tag ruhig los. Leider mussten Bea und Lars abreisen, wir hätten uns gerne noch mit den beiden unterhalten oder ein Ründchen Motorrad gefahren, aber so hieß es erstmal Abschied nehmen. Das ganze natürlich mit dem Versprechen sich mal wieder zu sehen und der Einladung zu einem exklusiven Rhön-Motorradwochenende; hoffentlich wird das was. Nach dem Winke Winke stand Kultur auf de Programm und es ging mit dem Auto nach Carcassone, einer noch weitgehend von "normalen" Leuten bewohnten Stadt innerhalb einer massiven Festungsanlage und zugehöriger Burg. Das ganze ist Unesco-Weltkulturerbe und auf jeden Fall einen Besuch wert. Nach intensiver Erkundung der Stadt und der Burganlage sowie einem Kaffee unter einer riesigen Kastanie wurde der Rückzug nach Moux angetreten um zu chillen. Aber wie das so ist, mich juckte es plötzlich in der rechten Hand und ich dachte mir, die Reifen des Tiger könnten noch etwas Abnutzung vertragen bevor sie nächste Woche gewechselt werden. Also mit bin ich spontan alleine los. "Nur mal schnell zum Gorges de Galamus, sind nur knapp 150 KM hin und zurück, bin in 1,5 h wieder da...". Naja, ich hätte es besser wissen müssen, am Ende waren es dann fast flott gefahrene 3 h.....Grins. Auf dem Rückweg bin ich ziemlich frei Schnauze über kleine und kleinste Strassen und Cols gefahren. Als unschönes Erlebnis an diesem Tag bleibt mir leider die Attacke von zwei Hunden bei der Durchfahrt eines kleinen Ortes im Gedächtnis. Ich sah die zwei schon von weitem, lagen neben einem jungen Paar in einem Cafe, ich hatte irgendwie ne Ahnung und habe sie weiter beobachtet und langsam beschleunigt, als die beiden plötzlich auf mich losjagten. Einer der beiden verfolgte mich noch gut nen Kilometer aus dem Ort heraus. Naja immerhin haben die Besitzer wenigstens mal hoch geschaut….ein Rufen nach den Hunden oder eine andersartige Aktion konnte ich nicht erkennen….Ar…lö…. Nach meiner Rückkehr begann der Abend mit dem üblichen Bierchen bzw. Glas Rose, dem Klönen mit Nils. Nils ist der Bruder von Lars mit seinem Campingbus und Motorrad im Maison angekommen und ist ein guter Klönpartner. Der Abend klang nach einem leckeren Abendessen in einer äußerst geselligen Runde wieder aus. Es gab viel zu Babbeln und so wurde der Abend lang und die Nacht kurz.

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Re: Pyrenäen 2016 - Das Reisetagebuch

Beitrag von Rhöntourer » So 14. Aug 2016, 12:50

04.07.2016 - Kurs Nord Ost - Die Heimat ruft

Nachdem die Nacht wie befürchtet ziemlich kurz war, sind wir mit etwas Unwillen aufgestanden und haben gepackt. Der Tiger war relativ schnell auf dem Hänger verzurrt und es folgte ein Kaffee mit den anderen und noch einer und noch einer...oh man müssen wir echt los? Hilft nix, in Lezignan noch etwas eingekauft, getankt und das Auto von der Vogelsch…e befreit, den die Mistviecher in der vergangenen Nacht großzügig auf dem Auto verteilt hatten. Ich weiß nicht was die Biester hier fressen, aber das Zeug war hartnäckig und hat geklebt wie Affenkotze. Jetzt aber auf die Autobahn und Kurs heimwärts eingeschlagen. Entgegen der Navi-Tante haben wir nicht den Weg an der Küste entlang über Montpellier und Lyon gewählt, sondern sind eine ähnliche Strecke wie auf der Hinfahrt in Richtung Clermont-Ferrand gefahren. Ich habe bislang eine landschaftlich beeindruckende Autobahn noch nicht erlebt, zudem ist die A75 für weite Strecken mautfrei. Die Autobahn führte uns erneut über das Vidauc de Millau und weiter auf einer Höhe von 800-1000 Meter. Nach gut der Hälfte der Strecke hatten wir Besancon erreicht und überlegten uns, wo und wann wir die geplante Zwischenübernachtung einlegen sollten. Eigentlich wollte ich das in Deutschland tun, ich hatte keine Lust auf ein trostloses und zu teures französisches Vorstadt-Hotel. Aber bis zur Grenze waren es auch noch gut 2 Stunden….Nach einem kurzen Stop und der Befragung unserer Navitante über die gefühlte Fahrtdauer bis nach Hause stand es fest: Wir ziehen durch, die Fahrt bisher war wirklich sehr entspannt und ich fühlte mich fit genug. Sollte es nicht gehen muss halt eine kleine Siesta im Auto auf einem Rastplatz herhalten. Nach dem Grenzübergang drückte uns der Kohldampf im Magen und nach einer kleinen Futterpause, begleitet von einem Schwarm Stechmücken ging es auf den Schlussspurt, die untergehende Sonne im Rücken. Grundsätzlich lief der Verkehr gut, leider bremste uns zwischen Karlsruhe und Darmstadt ein Schwertransporter mit Überbreite aus, der nicht überholt werden konnte. Immerhin ist der auch zwischen 80 und 90 KM/h gefahren, so dass der Verlust zu verkraften war. Um 01:45 Uhr sind wir schließlich zu Hause eingerollt; endlich. Das notwendigste aus dem Auto geräumt, schnell noch ein Tourabschlussbier und ab in die Heia, das Abenteuer Pyrenäen 2016 ist zu Ende.

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Re: Pyrenäen 2016 - Das Reisetagebuch

Beitrag von Rhöntourer » So 14. Aug 2016, 13:44

Abendteuer Pyrenäen 2016 - Fazit

Tja, was soll ich sagen, außer das die Pyrenäen ein wirklich endgeiles Reisegebiet sind. Die Landschaft ist grandios und unglaublich vielfältig, der Verkehr gering, die Menschen nett und aufgeschlossen. Leider sind die Möglichkeiten unglaublich groß, so das man entweder mehrere Monate Zeit hat oder halt wieder kommen sollte. Und genau das werden wir tun, es war zwar der erste Besuch aber mit Sicherheit nicht der letzte. Einziges Manko ist sicherlich die lange Anreise. Hierzu würde ich aber auch künftig wieder die Variante mit Auto und Anhänger oder einem Transporter wählen, sollte man genug Zeit haben ist natürlich die Anreise auf zwei Rädern und über Landstraßen die Nummer Eins. Da wir aber immer zu zweit auf einem Motorrad unterwegs sind, ist alleine das Gepäck für mehrere Wochen schon eine logistische Herausforderung.

Generell ist der Zustand der Straßen in Spanien deutlich besser als der in Frankreich und auch die Unterkünfte sind in Spanien nicht nur deutlich günstiger, sondern auch komfortabler und gepflegter.

Die gefahrene Strecke von 10 Reisetagen habe ich unter Tourendownloads abgelegt. Aber auch hier gilt, es gibt fast nur interessante Strecken, will man frei Schnauze fahren, sollte man auf jeden Fall in die Karte schauen. Grund sind die vielen Stichtäler, die eine Tagesrundtour verhindern aber alle absolut sehenswert sind.

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Re: Pyrenäen 2016 - Das Reisetagebuch

Beitrag von Timberwölfin » Mo 15. Aug 2016, 06:47

kiss2 Großes lob sehr schön toll geschrieben :40: :40: :40: :43:
Ein mal ne Katze immer ne Katze !!!!!

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Re: Pyrenäen 2016 - Das Reisetagebuch

Beitrag von Timberwolf » Mo 15. Aug 2016, 10:08

Klasse.. macht definitiv lust dahin zu fahren.. und danke für die Routen dazu im Tourendownload!!!

:43: :43: :43: :43: :43: kiss1 kiss1
So manches Abenteuer beginnt mit dem Satz:"Ich kenne eine Abkürzung!"
Schlechte Strassen führen oft zu den schönsten Zielen.

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Re: Pyrenäen 2016 - Das Reisetagebuch

Beitrag von Rhöntourer » Mo 15. Aug 2016, 20:00

:55:

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